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Bewerbungsschreiben

Es stellt sich immer wieder die Frage, wie formuliere ich das perfekte Bewerbungsschreiben. Es gibt zahlreiche Bewerbungs-Muster, die im Endeffekt zum Bewerbungsschreiben schreiben verhelfen sollen, um somit den ersten Schritt zum Erfolg zu ermöglichen. Denn ein Bewerbungsschreiben ist sehr wichtig für die spätere Karriere und kann neben dem Lebenslauf über unsere Einstellung in der Traumfirma entscheiden. Im folgenden versuche ich auf die wichtigsten Punkte für das Erstellen eines Bewerbungsschreibens hinzuweisen.

Kontaktdaten, Datum, Headline

Obwohl so offensichtlich werden die folgenden Angaben vergessen, bzw. falsch formatiert, sodass das Bewerbungsschreiben dadurch an Relevanz verliert. Es reicht nämlich manchmal nicht nur eine schöne Bewerbung zu schreiben und sehr viele Zeugnisse beizufügen. Manchmal sind es eben die Feinheiten, die ein Bewerbungsschreiben ausmachen. Die eigenen Kontaktdaten sollten deshalb oben links stehen, das aktuelle Datum oben rechts. In Zeile neun links folgen die Kontaktdaten vom zukünftigen Arbeitgeber und in der Zeile 15 die Headline, also der Titel unseres Bewerbungsschreibens: Bewerbung um die Stelle als… Wäre als ein mögliches Beispiel zu nennen.

Der Text an sich.

Hier gibt es keine klaren Formulierungen. Zwar findet man im Internet zahlreiche Beispiele, wie man ein Bewerbungsschreiben anfangen könnte, dennoch sind es nur Tipps, die man an seinen eigenen Schreibstil und an die jeweilige Ausschreibung anpassen sollte. Denn als angehende PraktikantIn formulieren Sie eine Bewerbung anders, als wenn sie Manager sind und einen Job suchen. Auch sollte man immer beachten an wen das Bewerbungsschreiben gerichtet ist: eine Firma, eine Universität oder doch vielleicht eine Kita? Nehmen Sie bei Bedarf ruhig eine Bewerbungsberatung in Anspruch. Diese kann Ihnen bei der Formulierung und Ausarbeitung der Bewerbung behilflich sein.

Fazit originell bleiben

Was auf jeden Fall immer beim Schreiben einer Art Motivationsschreiben wichtig ist, ist die Originalität. Sie müssen sich immer in die Rolle des Aussortierers hinein versetzen. Er wird wahrscheinlich am Ende der Bewerbungsfrist hunderte, wenn nicht sogar tausende von Bewerbungsmappen auf dem Tisch zu liegen haben und die Hälfte fängt mit den Worten an: In der Anzeige vom… Irgendwann wird es langweilig und die nächste Bewerbung, welche so anfängt wird vielleicht direkt im Müll landen. Seien sie also kreativ, aber auch seriös beim Verfassen ihres Bewerbungsschreibens.

Bildquelle: Qwazzy; Wikimedia Commons

Bewerbungsschreiben formatieren

Damit die eigene Bewerbung gut beim Personaler ankommt, ist es nicht nur wichtig, dass die inhaltlich überzeugt, sondern, dass das Bewerbungsschreiben auch richtig formatiert ist. Warum man sein Bewerbungsschreiben formatieren sollte, wird ersichtlich sobald man einige davon hintereinander durcharbeiten muss. Es ist anstrengend sich jedes mal an eine neue Art der Gestaltung anzupassen. Wenn die Bewerber ihr Bewerbungsschreiben nach den selben Standards formatieren, dann sind sie für den Personaler wesentlich übersichtlicher. Dies hat insofern Vorteile für uns, dass wir dem Personaler seine Arbeit erleichtern und somit ein negatives auffallen vermeiden. Als Standard gelten die Regeln der DIN 5008 welche Schreib- und Gestaltungsregeln für Geschäftsbriefe vorschreibt. Dabei muss man sich nicht haargenau an diese Vorschriften halten, sollte sich aber stark daran orientieren. Wichtig ist, dass diese Regeln nur die Form beeinflussen und nicht den Inhalt!

Bewerbungsschreiben korrekt formatieren

Seitenränder und Schrift

Jede neue Zeile in einem formatierten Bewerbungsschreiben beginnt linksbündig 24,1mm vom linken Seitenrand. Als Ausnahme gelten Aufzählungen welche auf 49,5mm eingerückt werden dürfen. Der rechte Rand sollte minimal 8,1mm haben und der obere 16,9. Wer sein Bewerbungsschreiben formatieren will, sollte sich auch für eine geeignete Schrift entscheiden. Exotische Schriftarten sind eher unbeliebt und haben ein einem formatierten Bewerbungsschreiben nichts zu suchen, aber man muss auch nicht die ganz klassischen verwenden. Die Schriftgröße sollte 10 Pt. dabei nicht unterschreiten.

Absender und Empfänger

Die Seite beginnt oben mit dem Absender, mittlerweile wird dieser in den meisten Fällen einzeilig angegeben. Hierzu wird eine relativ kleine Schriftgröße (6 Pt. oder 8 Pt.) verwendet. Darunter folgt der Anschriftenblock welcher 33,9 mm unter dem Oberen Rand beginnt. Die ersten 3 Zeilen gelten hier als Zusatz- und Vermerkzone. Sofern sie nicht benötigt werden, lässt man sie frei. In den darauf folgenden 6 Zeilen ist die Anschriftzone in der Firma, Ansprechpartner, Adresse usw. eingetragen wird.

Datum und Betreff

Die Datumszeile beginnt 84,7 mm vom oberen Blattrand gesehen und wird um 176,5 mm eingerückt. Der Ort wird nur aufgeführt wenn er sich vom Absender unterscheidet, vermeiden sie zudem „den“ zwischen Datum und Ort. Weiterhin wird bei einstelligen Tagesangaben keine 0 vorgesetzt. Ein Stück darunter, 97,4 mm vom oberen Blattrand entfernt, folgt der Betreff. Dieser kann hervorgehoben werden, am besten eignet sich dafür eine Fettschrift. Zwar kann der Betreff über mehrere Zeilen gehen, es sollten jedoch maximal zwei verwendet werden. In der ersten Zeile wird dabei angegeben für was man sich bewirbt. In der zweiten Zeile kann Bezug auf einen ersten Kontakt (Telefonat u.a.) genommen werden oder eine Angabe worüber man auf die Stelle aufmerksam wurde, gemacht werden.

Anrede, Anschreiben und Grußformel

Je nach Umfang des Betreff folgen bei einem formatierten Bewerbungsschreiben nun eine oder zwei Leerzeichen bevor die Anrede beginnt. Zwischen dieser und dem Text des Anschreibens wird ebenfalls eine Zeile frei gelassen. Auf die gleiche Weise sind einzelne Absätze von einander zu trennen und auch zwischen Anschreibentext und Grußformel befindet sich eine Leerzeile. Anschließend folgen 4 Leerzeilen für die eigene Unterschrift. Unter diesen Freiraum notieren Sie noch maschinell Ihren Vor- und Nachnamen und Sie haben Ihr Bewerbungsschreiben formatiert.

Online-Bewerbung unterschreiben

Die Online-Bewerbung ist zu einem Standard geworden und ersetzt zunehmend das versenden von Bewerbungen auf dem Postweg. Diese Digitalisierung hat wirft allerdings bei vielen Bewerbern eine durchaus relevante Frage auf. „Wie bekomme ich meine Unterschrift da drunter?“. Die Unterschrift unter einer Bewerbung gilt als Standard welcher unbedingt eingehalten werden sollte. Selbstverständlich denken die meisten da, dass auch eine Online-Bewerbung unterschrieben werden muss. Eine Online-Bewerbung zu unterschreiben ist allerdings entgegen der Vorstellung keine Pflicht, kann aber trotzdem vom Personaler positiv aufgefasst werden. Wer seine Online-Bewerbung nicht unterschreibt, der kann seinen Namen ganz einfach maschinell unter die Grußformel setzen.

Wann sollte ich meine Online-Bewerbung unterschreiben?

Wie bereits gesagt, ist das Unterschreiben einer Online-Bewerbung keine Pflicht. Aus diesem Grund sollte dies auch nur getan werden, wenn es keine zu großen Umstände für den Bewerber darstellt. Wenn Sie einen Drucker und Scanner Zuhause haben, können Sie Ihre Online-Bewerbung natürlich schnell ausdrucken, unterschreiben und wieder einscannen. Falls Sie auch zukünftige Online-Bewerbungen unterschreiben wollen, ist es ratsam, die Unterschrift einzeln zu scannen und abzuspeichern um die bei Bedarf verwenden zu können. Zudem sollte auch die Umsetzung einwandfrei sein. Teilweise sind die Rändern vom scannen um die eingefügte Unterschrift zu erkennen. So kann Ihre Mühe die Online-Bewerbung zu unterschreiben schnell das Gegenteilige bewirken. Dies alles gilt selbstverständlich nur für den digitalen Bewerbungsweg. Bewerbungen per Post werden weiterhin handschriftlich unterschrieben.

Bewerbungsgespräch

Das Bewerbungsgespräch ist die finale Hürde auf dem Weg zum neuen Job. Im gröbsten Sinne lässt es sich als Gespräch zwischen dem oder den Bewerber(n) und einem oder mehreren Vertreter(n) des Arbeitgebers definieren. Nachdem man meist einige Dutzend Bewerbungen geschrieben und abgeschickt hat, rückt mit dem bevorstehenden Bewerbungsgespräch das Ziel in greifbare Nähe. Gleichzeitig stellt das Bewerbungsgespräch aber auch die wohl größte Herausforderung dar. Es gibt nun keinen formalen Rahmen mehr den man einhalten muss, keine Informationen die unbedingt enthalten sein müssen und man hat nicht unbegrenzt Zeit, um sich seine Formulierungen zurecht zu legen. Manche lernen nun die 200 häufigsten Fragen in Bewerbungsgesprächen auswendig und versuchen sich auf jede eine möglichst gute Antwort zurecht zu legen. Dieser Ansatz ist ziemlich aufwendig und sehr stark fehlerbehaftet, denn wenn etwas nicht so läuft wie geplant, was sehr wahrscheinlich ist, ist man vollständig aus dem Konzept.

Wie bereite ich mich optimal auf ein Bewerbungsgespräch vor?

1. Schritt

Wenn Sie nicht wollen, dass Ihr hart erkämpftes Bewerbungsgespräch zum Flop wird, können Sie sich mit einigen einfachen Mitteln optimal darauf vorbereiten. Erster Schritt dazu ist die passende Kleidung. Schauen Sie wie das Unternehmen aufgestellt ist und welche Standards erwartet werden, hier gilt lieber etwas overdressed als zu locker. Wenn Sie allerdings nie Anzüge tragen, ist es unnötig für das Vorstellungsgespräch damit anzufangen, schließlich müssen Sie sich in Ihren Sachen auch wohlfühlen.

2. Schritt

Ein nächster wichtiger Schritt ist das sammeln von Informationen zum jeweiligen Unternehmen. Je größer Ihr Wissen, vor allem über aktuelle Themen, aber auch die Philosophie u.ä. des Unternehmens ist, je mehr können Sie damit punkten. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden Sie im Bewerbungsgespräch gebeten, sich selbst kurz vorzustellen. Hier ist es durchaus ratsam, sich im Vorfeld Gedanken darüber zu machen welche Eigenschaften man ansprechen möchte, allerdings sollten Sie nichts auswendig lernen. Unangenehmere Fragen wie nach den Stärken und Schwächen können Sie in diesem kleinen Dialog bereits freiwillig beantworten und so besser einbauen bzw. bestenfalls direkt auf das Unternehmen beziehen. Sobald Sie sich bewusst sind was Sie können und wo Ihre Stärken liegen, können Sie einen Freund oder Bekannten bitten sich einige Fragen die in einem Bewerbungsgespräch gestellt werden auszusuchen. Ihre Aufgabe ist es diese möglichst spontan zu beantworten, so setzt sich die Aussage, welche Sie auf eine Frage machen wollen fest, nicht aber die Formulierung dazu und so sprechen Sie freier und authentischer.

3. Schritt

Ist der Tag des Bewerbungsgesprächs dann gekommen versuchen Sie sich zu entspannen und Ihre Gedanken auf ein anderes Thema zu lenken. Wenn Sie ständig daran denken, was Sie falsch machen könnten, dann machen Sie auch Fehler. Schnell hat man sich gesetzt bevor der Gegenüber einem den Platz angeboten hat, so was passiert, macht aber einen schlechten Eindruck und kann vermieden werden. Also setzen Sie ein freundliches Lächeln auf, kramen Ihre besten Manieren raus und zeigen sich von der sympathischsten Seite.

Professionelle Bewerbung

Bei einer Bewerbung kommt es sehr stark und den ersten Eindruck an. Derjenige der sie liest, muss anhand dieser paar Seiten Text über Ihre Zukunft entscheiden. Da ist es natürlich verständlich, dass eine möglichst professionelle Bewerbung erstrebenswert ist. Bereits hier gibt es jedoch Probleme, denn wie sieht eine professionelle Bewerbung aus? Zum einen ist da die Form der Bewerbung. Sie ist hauptausschlaggebend für den ersten Eindruck und außerdem wichtig, um dem Leser den Inhalt möglichst übersichtlich zu präsentieren. Der Inhalt passt sich an diese äußere Form der professionellen Bewerbung an und versucht mit Argumenten und Daten zu überzeugen. Für eine gute professionelle Bewerbung müssen beide Aspekte beachtet und möglichst gut kombiniert werden.

Die Form einer professionellen Bewerbung

Die Bewerbung kann optional mit einem Deckblatt begonnen werden, dieses ist aber nicht zwingend notwendig. Somit ist die erste Seite einer professionellen Bewerbung das Anschreiben. Es ist empfehlenswert dieses nach der DIN 5008 zu formatieren. Zunächst wird in der Kopfzeile der Absender angegeben, darunter folgen Angaben zum Empfänger, das Datum sowie der Betreff. Unter der darauf folgenden Anrede befindet sich das eigentliche Anschreiben gefolgt von der Grußformel und der Unterschrift des Bewerbers.

Auf der nächsten Seite der professionellen Bewerbung befindet sich der Lebenslauf. Dieser kann bis zu zwei Seiten umfassen, sollte in einer professionellen Bewerbung jedoch so kurz wie möglich gehalten werden. Der tabellarische Lebenslauf gilt als Standard und sollte auch verwendet werden. Die Angaben zu Ausbildung und Beschäftigung werden umgekehrt chronologisch angegeben. Halten Sie sich mehr an Stichpunkte als an Sätze und überprüfen Sie, ob alle Informationen schnell gefunden werden können. Je einfacher sie es dem Personaler machen Ihre professionelle Bewerbung möglichst schnell zu bearbeiten, umso besser. Vergessen Sie nicht, am unteren Rand Platz zu lassen, denn auch der Lebenslauf muss unterschrieben werden.

Hinter dem Lebenslauf werden die Anlagen bestehend aus Zeugnissen und Zertifikaten angeführt. Bei einer professionellen Bewerbung sollten nur die wirklich relevanten Dokumente mitgeschickt werden und ein Hinweis, dass weitere bei Bedarf nachgereicht werden können.

Der Inhalt einer professionellen Bewerbung

Das erste Augenmerk beim Inhalt einer professionellen Bewerbung liegt auf der Rechtschreibung. Wo ein paar Kommafehler vielleicht noch nicht das sofortige Aus bedeuten, ist ein Fehler beim Namen des Personalers ein absolutes K.O.-Kriterium. Inhaltlich das größte Problem stellt das Anschreiben dar. Während man im Lebenslauf lediglich die eigenen Daten angeben und eventuell ein wenig nach Relevanz sortieren muss, was notwendig ist und was nicht, muss man sich im Anschreiben für sich selbst werben. Eine professionelle Bewerbung enthält ein einzigartiges Anschreiben welches die Kernkompetenzen des Bewerbers mit den Anforderungen der Stellenausschreibung verbindet. Dabei ist es gut wenn man sich im Vorfeld zum Unternehmen informiert hat und dieses Wissen mit einfließen lassen kann. Aussagen über die eigenen Kompetenzen sollten immer belegt sein, was bereits im Lebenslauf steht kann gestrichen werden und Floskeln haben überhaupt nichts in der Bewerbung zu suchen.

Bewerbungshilfe

Auf eine einzige freie Stelle kommen heutzutage zum Teil mehrere hundert Bewerbungen. Da ist klar, dass die Standardbewerbung nicht mehr ausreicht und somit das Thema Bewerbungshilfe für viele interessant wird. Oftmals wird bei Bewerbungshilfe direkt an einen extrem teuren Bewerbungsberater gedacht, aber es gibt auch viele andere Möglichkeiten sich kompetent unterstützen zu lassen. Als Bewerbungshilfe zählt grundsätzlich alles was einem beim Verfassen der eigenen Bewerbung hilft.

Erster Schritt: Hilfe dir selbst und informiere dich

Die einfachste Bewerbungshilfe und auch der erste Anlaufpunkt sollte das Internet sein. Über einfache Suchbegriffe lässt sich innerhalb kürzester Zeit eine Fülle an Informationen zum Aufbau einer Bewerbung abrufen. Einige werden dieses Vorgehen als selbstverständlich erachten und den Bezug zur Bewerbungshilfe nicht sehen, jedoch werden die meisten Bewerbungen immer noch wegen Standardfehlern aussortiert. Das bedeutet, dass sich ein Großteil der Bewerber nicht einmal über die grundlegenden Regeln eines Lebenslaufes oder eines Anschreibens informiert. Eine der effektivsten Bewerbungshilfen ist somit kostenfrei und lediglich mit einem kleinen Arbeitsaufwand verbunden. Außerdem lässt sich auf diese Weise nicht nur Informationen zum Schreiben selbst sammeln, sondern auch zum Unternehmen, bei dem man sich bewerben möchte. Letztere sind essenziell für ein gelungenes Anschreiben, da man jedes einzelne speziell auf den Empfänger personalisieren sollte. Dabei geben viele Unternehmen bereits die erste Bewerbungshilfe, in Form von Informationen, direkt in der Stellenanzeige.

Zweiter Schritt: Feedback

Ist die erste Version der Bewerbung nach mehreren Überarbeitungen soweit fertig, dass man sie abschicken würde, schickt man sie besser nicht ab. Vorher nutzt man eine weitere meist kostenlose Bewerbungshilfe, das Feedback von Dritten. Die einfachste Möglichkeit dazu bieten Freunde oder Bekannte. Sie können die Bewerbung wesentlich neutraler beurteilen als man selbst und auch mögliche Fehler finden bzw. Verbesserungen vorschlagen. Man kann sich jedoch auch professionellere und vor allem neutralere Meinungen einholen. Zu diesem Zweck gibt es verschiedenste Foren, die speziell Fragen zum Thema Bewerbungen beantworten und auf Bewerbungshilfe ausgelegt sind. Man kann sogar sein komplettes Anschreiben einstellen und erhält meist konstruktive Kritik. Sie werden erstaunt sein, wie viele Fehler Sie höchstwahrscheinlich mit verschickt hätten, wenn Sie sich vorher nicht noch kritisches Feedback geholt hätten.

Dritter Schritt: Professionelle Hilfe

BewerbungshilfeWenn Sie anschließend noch immer Absagen erhalten oder allgemein mit Ihrer Bewerbung unzufrieden sind, gibt es noch die Möglichkeit sich professionelle Bewerbungshilfe zu holen. Hier unterscheidet man zwischen zwei Angeboten. Einmal dem klassischen Bewerbungsservice und dem Bewerbungsberater. Bei ersterem sendet man möglichst alle vorhandenen Daten und die bisherige Bewerbung meist per Mail an einen Dienstleister welcher einem innerhalb weniger Tage eine auf das Unternehmen abgestimmte Bewerbung ausarbeitet. Der Bewerbungsberater ist die teurere Variante der professionellen Bewerbungshilfe. Hier trifft man sich in Gruppen oder Einzelterminen mit dem Berater und erarbeitet mit dessen Hilfe eine komplette Bewerbung. Zusätzlich gibt es hier allerdings noch die Möglichkeit sich für das wahrscheinlich folgende Vorstellungsgespräch vorbereiten zu lassen.

Bewerbungsschreiben mit Software

Ein Bewerbungsschreiben mit einer Software erstellen – gibt es so etwas? Ich muss ehrlich gestehen, dass ich persönlich etwas skeptisch gegenüber dem Erstellen von Bewerbungsschreiben mit einer Software bin. Meiner Meinung klingt das erst einmal so, als könne das nur schiefgehen. Mit der Testversion könnte man dieses Programm ausprobieren und schauen, ob es wirklich hält was es verspricht. Momentan glaube ich noch, dass ich ein Bewerbungsschreiben, das eine Software erstellt hat, nie komplett übernehmen würde. Trotzdem denke ich mir, dass solch ein Bewerbungsschreiben mit einer Software verfasst, eine gute Inspirationsquelle bilden kann.

Bewerbungsschreiben mit Software – Vorteile

Ob ein mit einer Software verfasstes Bewerbungsschreiben wirklich Vorteile mit sich bringt, ist nur schwer zu sagen. Die Werbung, die um diese Programme gemacht wird, ist sehr groß. Was ich vorab schon einmal sagen kann: Der Preis ist nicht sonderlich hoch. Wenn diese Software wirklich hält, was sie verspricht, scheint dies eine gute Möglichkeit zu sein, um sein Bewerbungsschreiben zu verfassen. Dank der Software soll es möglich sein, nicht nur ein optimales Bewerbungsschreiben, sondern auch Lebenslauf, Motivationsschreiben und Deckblatt erstellen zu können. Das Bewerbungsschreiben kann mit Hilfe der Software in wenigen Schritten erstellt werden und dazu noch personalisiert werden. Dadurch können Sie ganz einfach und ohne Stress zahlreiche Bewerbungsschreiben erstellen.

Bewerbungsschreiben mit Software – Nachteile

Ich sehe bei diesem Programm aber immer noch Nachteile und Sie kann mich, trotz der guten Beschreibungen, nicht wirklich überzeugen. Wie kann ein Anschreiben, das mithilfe einer Software erstellt wurde, persönlich sein und sich auf die jeweilige Stelle beziehen? Das würde bedeuten, dass man in dem Programm die Anforderungen der Stelle angeben könnte, seine eigenen Qualifikationen und sie würde alles zu einem professionellen und aussagekräftigen Bewerbungsschreiben zusammenwürfeln. Dies klingt für mich eher utopisch und ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass das Bewerbungsschreiben mit einer Software erstellt, besser und persönlicher sein kann, als das das man bis jetzt mit Mühe immer selbst verfasst hat.

Bewerbungsschreiben mit Software – Fazit

Diese Programme ersparen einem nicht die vollständige Arbeit. Man muss immer noch eigene Aspekte einbringen, denn ein Programm wird keine Aussagen über die tatsächliche Qualifikation machen können. Zudem können einfache Eingabeoptionen eher weniger zu einer persönlichen Bewerbung beitragen. Um sich einen Überblick bezüglich der Anordnung zu machen, ist das sicherlich gut. Wenn Sie sich dazu entscheiden sollten, Ihr Bewerbungsschreiben mit einer Software zu erstellen, dann rate ich, dass Sie diese nur als eine Inspiration für Ihre eigene persönliche Bewerbung benutzen.

Wie bewerbe ich mich richtig

Ich habe in letzter Zeit sehr oft die Frage gehört: „Wie bewerbe ich mich richtig?“. Die Frage ist zwar sehr gut, aber nicht genau. Denn sie sollte eigentlich lauten: „Wie bewerbe ich mich richtig für…“. Je nachdem für was Sie sich bewerben, wird Ihre Bewerbung, und somit auch Ihr Bewerbungsschreiben, anders aussehen. Dabei meine ich nicht die optische Variante, sondern den verfassten Text. Die Frage: „Wie bewerbe ich mich richtig für …?“ verbirgt zudem eine variierende Anzahl von Dokumenten und eventuellen Arbeiten. Denn während Sie für eine ausgeschriebene Stelle Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse etc. brauchen, benötigen Sie z.B. für die Ausbildung als Bühnenbildnerin zusätzlich eine Mappe mit Ihren Arbeiten, Skizzen und Plastiken. Bevor Sie sich also die Frage stellen „Wie bewerbe ich mich richtig?“, sollten Sie sich die Frage beantworten, an wen die Bewerbung gerichtet sein soll, was Ihr Ziel ist und wie Sie sich präsentieren wollen.

Wie bewerbe ich mich richtig: Das bewusste Auftreten

Der erste Schritt zur richtigen Bewerbung ist das Formulieren der Sätze. Diese sollten immer kurz sein und eine konkrete Aussage mit sich bringen. Schreiben Sie niemals: „Ich hoffe, Ihr Unternehmen kreativ unterstützen zu können.“, sondern selbstbewusst: „Ich kann Ihr Unternehmen kreativ unterstützen“.oder noch überspitzt „Mit meiner Person bringe ich Kreativität mit, welche jedes Projekt zu einem erfolgreichen Ende bringt.“, wenn Sie dies anhand relevanter Kompetenzen belegen können. Selbstbewusstsein ist gut, jedoch müssen Sie auch ehrlich zu sich selbst sein. Versuchen Sie mit jedem Ihrer Sätze zu zeigen, dass Sie die einzige Person auf der ganzen Welt sind, die genau für diese Firma und diese Art von Arbeit geschaffen ist. Die Antwort auf die Frage „Wie bewerbe ich mich richtig ?“ fängt also schon beim bewussten und überzeugenden Formulieren des Bewerbungsschreibens an.

Wie bewerbe ich mich richtig: Das ideale Bewerbungsfoto

Der nächste Schritt ist das Bewerbungsfoto, das Sie immer von einem Fotografen erstellen lassen sollten. Es zeigt Sie als Person, die das Unternehmen repräsentieren soll. Deshalb legen Sie immer großen Wert auf die Qualität des Fotos. Versuchen Sie auf dem Foto natürlich zu wirken und beim Lächeln nicht zu verkrampfen. Manchmal ist es besser, wenn Sie nur nett in die Kamera schauen. Zum richtigen Bewerben gehören also auch das selbstbewusste Auftreten und die Überzeugung von der eigenen Person, die auf dem Bewerbungsfoto zu finden sind.

Ein weiterer Punkt, den Sie bei einer korrekten Bewerbung beachten sollten, ist die Sorgfalt bei dem Abschicken der Bewerbungsunterlagen. Wenn Sie diese per Post schicken, wählen Sie eine Bewerbungsmappe. Dadurch kommen die Dokumente mit höchster Wahrscheinlichkeit unversehrt am Ziel an. Wenn Sie wiederum eine Online-Bewerbung abschicken, steht im Betreff der E-Mail die genaue Beschreibung Ihrer Bewerbung, also „Bewerbung um die Stelle als…“. Vor dem Abschicken sollten Sie zudem die Größe ihrer PDF-Datei überprüfen, da eine zu große Datei im Spam-Ordner landen könnte.

Ich hoffe dieser Artikel konnte Ihre Frage, „Wie bewerbe ich mich richtig für…“, beantworten und wünsche Ihnen viel Erfolg!

Bildquelle: Die Miez, Flickr.com

Das Motivationsschreiben für die Bewerbung an einer Universität

Das Motivationsschreiben für die Bewerbung an einer Universität bildet heutzutage einen festen Bestandteil der Bewerbungsunterlagen. An vielen Universitäten werden, wegen der großen Anzahl an Bewerbern, die meisten Studienplätze ca. 70% über ein individuelles Auswahlverfahren vergeben. Um diesem erfolgreich beizusteuern, wird das Motivationsschreiben für die Bewerbung an einer Universität immer wichtiger. Das Motivationsschreiben für die Bewerbung an einer Universität ist heutzutage der erste und  manchmal wichtigste Schritt zur erfolgreichen Studienplatzbewerbung.

Private und staatliche Universitäten

Während das Motivationsschreiben für die Bewerbung an einer privaten Universität längst die Tagesordnung ist, gehört es bei staatlichen Universitäten noch zu einer „Ausnahme“, die nahezu die Regel bildet. Das Motivationsschreiben für die Bewerbung an einer Universität wird oft als fakultativ angegeben. Dennoch ist das Fakultative immer als ein Wink mit dem Zaunpfahl anzusehen. Das Motivationsschreiben für die Bewerbung an einer Universität sollte deshalb immer angefügt werden. Ich konnte dennoch in letzter Zeit eine klare Trennung zwischen dem Bachelor und Master erkennen. Während für die meisten Bachelorstudiengänge ein Motivationsschreiben keine Pflicht bildet, wird es bei der Bewerbung um einen Masterstudienplatz oftmals ausdrücklich verlangt.

Der Schwierigkeitsgrad steigt bei den Bewerbungen an privaten Universitäten. Dort müssen, wie bei jedem Bewerbungsverfahren, Unterlagen eingereicht werden, die den hohen Anforderungen der jeweiligen Universität und des Studiengangs entsprechen. Hier gehört das Motivationsschreiben unbedingt dazu. Wenn sich jemand von Ihnen für eine Bewerbungen an einer privaten Universität entscheiden sollte, dem empfehle ich eine professionelle Beratung. Denn bei den meisten Universitäten muss eine ca. 30-90 Euro Bearbeitungsgebühr für die Bewerbung bezahlt werden, die nicht zurückerstattet wird.

Studium im Ausland

Das Motivationsschreiben für die Bewerbung an einer Universität wird auch im Ausland immer beliebter. Ob Sie ein Austauschsemester über Ihre deutsche Uni organisieren wollen oder direkt im Ausland studieren möchten: Das Motivationsschreiben wird für die Bewerbung an einer Universität die Grundlage bilden. Dabei sollten Sie darauf achten, in welcher Sprache Sie die Dokumente einreichen sollen. Für die meisten Universitäten werden Sie sowohl das Anschreiben, den Lebenslauf als auch das Motivationsschreiben in Englisch verfassen müssen. Versuchen Sie es, denn dadurch bekommen Sie die Möglichkeit, Auslandserfahrung zu sammeln, später einen positiven Eindruck bei Ihren weiteren Bewerbungen zu hinterlassen. Vernachlässigen Sie deshalb nie die Dritte Seite, denn das Motivationsschreiben für die Bewerbung an einer Universität kann Ihnen bei dem ersten Schritt in Ihrer Karriere verhelfen.

Bildquelle: lifebeginsat50mm, Flickr.com

Bewerbungsunterlagen

Nichts ist wichtiger als die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen bei einer Bewerbung. Es wäre fatal, wenn man einige vorbereitete Bewerbungsunterlagen vergisst in den entsprechenden Brief beizulegen oder der E-Mail anzuhängen. Die Mühe wäre zwar nicht umsonst, da man meist die Möglichkeit hat, Bewerbungsunterlagen nachträglich zu verschicken, allerdings sieht es sowohl bei einer Bewerbung per Brief als auch per E-Mail etwas merkwürdig aus, wenn man bestimmte Bewerbungsunterlagen, wie das Anschreiben, nicht sofort beilegt. Dies führt meist zu einer Absage bei der Bewerbung, da es ein absolutes No-Go ist. Darum sollte die Bewerbung vor dem Abschicken auf Vollständigkeit, Rechtschreibung und Grammatik noch einmal genauestens überprüft werden.

Bestandteile der Bewerbungsunterlagen

Die Bewerbungsunterlagen müssen strukturiert und übersichtlich aufgebaut sein. Dies gilt nicht nur bei der Gestaltung des Textes, sondern ebenfalls für die Anordnung der einzelnen Unterlagen. Daher sollten Sie diese wie folgt vornehmen:

  1. Anschreiben
  2. Tabellarischer Lebenslauf (mit Bewerbungsfoto)
  3. Schul-, Studien- und Arbeitszeugnisse
  4. Sonstiges (Zertifikate, Referenzen, etc.)

Wichtig ist hierbei, dass die Dokumente umgekehrt chronologisch aufgebaut werden, wie Sie es beim tabellarischen Lebenslauf getan haben. Natürlich ist dies nur eine allgemeine Darstellung des Aufbaus der Bewerbungsunterlagen. Viele Bewerber verwenden ein Deckblatt auf dem sie ihr Bewerbungsfoto anbringen oder sie müssen für ihre Bewerbung ein ausführliches Motivationsschreiben verfassen. Zudem könnte es sein, dass Sie eine kleine Aufgabe bewältigen müssen, die Sie der Bewerbung beilegen sollten. Vor allem in kreativen Berufen könnte dies der Fall sein. Generell sollte allerdings die benannte Struktur erkennbar sein. Personaler nehmen sich nämlich nur wenig Zeit für Ihre Bewerbung. In größeren Firmen beträgt der Bewertungszeitraum Ihrer Bewerbung durch einen Verantwortlichen oftmals nicht mehr als eine Minute, da sich die Anzahl der Bewerbungen bei ihnen regelrecht stapeln. Wenn Sie also unstrukturiert und fehlerhaft schreiben und Ihre Bewerbungsunterlagen nicht gründlichen überprüfen, ist der Weg zum Absagenstapel nicht weit und Sie erhalten im Endeffekt eine typische Bewerbungsabsage. Lesen Sie daher gründlich und lassen Sie Ihre Bewerbung von einer anderen Person korrigieren, um sicherzugehen, dass Ihre Bewerbung bestmöglich überzeugen kann.

Bildquelle: FeatheredTar, Flickr.com

Bewerbungsabsage an Unternehmen

Unternehmen schicken regelmäßig Bewerbungsabsagen raus, wenn sie sich überhaupt zurückmelden. Doch wie genau läuft es eigentlich ab, wenn man selbst eine Bewerbungsabsage an ein Unternehmen schreibt? Vor allem Fachkräfte, welche sich zwischen verschiedenen Jobangeboten entscheiden können, stehen vor dieser Frage. Aber auch der Durchschnittsbewerber muss aus unterschiedlichen Gründen eine Bewerbungsabsage schreiben. Wenn einem das Unternehmen nach dem Vorstellungsgespräch unsympathisch ist oder einem das jeweilige Lohnangebot nicht gefällt, so ist eine Bewerbungsabsage notwendig. Viele fühlen sich jedoch unwohl bei dem Gedanken einem Konzernriesen oder auch nur dem kleinen Betrieb um die Ecke eine Abfuhr zu erteilen. Wenn Sie einige Grundlagen der Höflichkeit bei der Bewerbungsabsage beachten, wird jedoch niemand einen schlechten Eindruck von Ihnen bekommen.

Wie schreibe ich eine Bewerbungsabsage an ein Unternehmen?

Falls Sie zu dem Schluss gekommen sind, dass Sie einem Unternehmen eine Bewerbungsabsage erteilen wollen, so sollten Sie diese direkt an den Personaler übermitteln, bei welchem Sie sich beworben haben. Dies kann sowohl telefonisch als auch per E-Mail erfolgen. Weiterhin sollten Sie Ihre Bewerbungsabsage fair abwickeln, sprich höflich und vor allem zeitnah absagen. Beim Formulieren der Bewerbungsabsage gilt es jedoch ebenfalls einige Feinheiten zu beachten. Sie sollten niemals mehr als einen Grund für Ihre Absagen anführen, da alles andere sich nach unprofessionellen Ausflüchten anhört. Geben Sie nicht zu viel Preis und nennen Sie auf keinen Fall persönliche Gründe, da diese negativ ausgelegt werden könnten. Sie sollten in Ihrer Bewerbungsabsage ein paar positive Worte zum Unternehmen einbauen, da Sie somit noch einen guten Eindruck hinterlassen können, gleichzeitig aber sehr bestimmt ihre Entscheidung mitteilen, ohne dabei alle Seile zu kappen, denn möglicherweise wollen Sie sich, trotz vorerster Bewerbungsabsage, zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal bewerben.

Beispiel für eine Absage bei einer Bewerbung

Sehr geehrter Herr XXX,

vielen Dank für ihr Vertragsangebot. Leider muss ich Ihnen mitteilen, 

(1) dass Ihre Vertragsbedingungen nicht vollständig zu meiner Zufriedenheiten sind
(2) dass der Tätigkeitsbereich in Ihrem Unternehmen nicht ganz meinen Vorstellungen entspricht
(3) dass ich mir gut vorstellen könnte bei Ihnen zu arbeiten. Jedoch muss ich dieses Angebot aus finanziellen Gründen ablehnen.

Somit habe ich mich nach reiflicher Überlegung für eine andere berufliche Richtung entschieden. Sehr gern hätte ich in Ihrem Unternehmen angefangen, da mir ________ sehr gut gefallen hat. Gerne empfehle ich Sie weiter und würde mich freuen, in Zukunft eventuell für Sie tätig zu werden.“

Achten Sie darauf, dem Personaler in Ihrer Bewerbungsabsage möglichst wenige Informationen zu Ihrer neu eingeschlagenen Laufbahn zu geben und keine Gründe zu nennen, welche Ihnen negativ angelastet werden könnten. Aufgrund einer, für das eigene Empfinden, zu geringen Bezahlung abzulehnen, ist jedoch vollkommen gerechtfertigt und kann, wenn angemessen formuliert, durchaus als Grund für eine Bewerbungsabsage angeführt werden.